1962–2012

 

14. OPEL KADETT A-Treffen
3.–6. Juni 2010 in Rendsburg

Von Helmut Neubauer

Von Wasserstelle zu Wasserstelle...

...zog die Kadett A Karawane in Schleswig-Holstein. Zum 14. Kadett A Jahrestreffen hatten Dagmar und Helmut Neubauer vom 3. bis 6. Juni 2011 nach Rendsburg eingeladen und schon das Programm wies darauf hin, dass mit Tagesstrecken um 175 km den Fahrzeugen ordentlich etwas angeboten wurde. Während dieser Ausfahrten war es allerdings nie nötig, zurückzuschalten, denn die geringen Steigungen konnten alle im großen Gang gefahren werden. Diejenigen Kadett A-Freunde, die der Einladung gefolgt waren, hatten ihre Fahrzeuge hervorragend vorbereitet. Unterwegs oder abends waren keine Instandsetzungen nötig. Fahren, nicht Schrauben war das Motto dieses Jahrestreffens. Es gilt immer noch: „Opel, der Zuverlässige“. Un dies obwohl bei diesem Treffen deutlich wurde, dass viele Autos genau genommen nur noch für die Jahrestreffen auf der Strasse gehalten werden.

Donnerstag, 3. Juni 2010

Ab 15 Uhr Anreise und Begrüßung der Teilnehmer im Hotel Tüxen

18 Uhr Fahrt zum Paradeplatz und Erläuterung zur Geschichte der Stadt Rendsburg

18:30 Uhr Gemeinsames Abendessen im Aussichtsrestaurant Brückenterrassen mit Blick auf die Eisenbahnhochbrücke mit Schwebefähre

Am Freitagabend erläuterten die Gastgeber auf dem Paradeplatz in Rendsburg die Lage und die Geschichte der früheren Garnisonsstadt Rendsburg. Rendsburg liegt am Ochsen- oder Heerweg, der von Jütland im Norden nach Hamburg-Altona im Süden führt und auf dem vom 13. bis zum 19. Jahrhundert jährlich bis zu 50.000 Ochsen getrieben wurden. Die wurden dann nach Holland verkauft oder nach England verschifft. Auch die Ochsen, deren Fleisch für die Beefeater der britischen Krone bestimmt war, wurden durch Rendsburg getrieben, weil hier Inseln den Übergang über die Eider ermöglichen. Die Eider fließt von nahe Kiel bis in die Nordsee bei Tönning. Weil die Flut früher bis Rendsburg ging, wurde hier Schlick abgelagert, der dann Inseln bildete. Am Anfang des 19. Jahrhunderts wurde die Eider zum Eider-Kanal ausgebaut, der das Umland von Kiel mit der Nordsee verband. Rendsburg sicherte diese wichtigen Handelswege und erhielt im 16. Jahrhundert eine Festung, die der dänische König in seinem Herzogtum Holstein für nötig hielt. Im Dreißigjährigen Krieg zog General Tilly mit seinen Truppen kampflos in die Stadt ein. Zur Verteidigung reichten die Garnison und die Befestigungsanlagen Rendsburgs nicht aus. Deshalb ließ der dänische König die Festung nach dem Dreißigjährigen Krieg großzügig umgestalten und für bis zu 2000 Soldaten ausbauen. Damals entstand der Paradeplatz, zu dem auch die Garnisonskirche gehört, in der gleichzeitig alle 2000 Soldaten Platz fanden und die im Jahr 1700 eingeweiht wurde.

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Erläuterung der Stadtgeschichte auf dem Paradeplatz

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Geduldig warten die A-Kadetten vor der Hauptwache

 

 

 

Alle für die Festung wichtigen Gebäude, die Kommandantur, die Residenz des Kommandanten, das Haus der Militärpolizei (Hauptwache), Offizierswohnungen, Wohnungen für die königlichen Beamten, sogar die Garnisonsapotheke befinden sich bis heute an diesem Platz. Nicht weit davon sind die Gebäude des Arsenals und das ehemalige Provianthaus. Um die Festung nicht dem Feind zu überlassen, ließ der dänische König nach dem verlorenen Deutsch-Dänischen Krieg die Festung 1850 zerstören. Nach 1862 begannen die siegreichen Preußen sofort damit, Reichsinfrastruktur zu bauen: Gericht, Gymnasium, Kasernen. Das wichtigste Bauwerk dieser Zeit ist der Nord-Ostsee-Kanal (NOK). Der NOK ist heute die meistbefahrene Seefahrtstraße der Welt.

Da während unseres Besuchs in der Innenstadt der Schleswig-Holstein Tag stattfand, fuhren wir vom Paradeplatz direkt zum Abendessen im Restaurant Kanalterrassen unter der Eisenbahnhochbrücke. Zur Gaststätte gehört auch eine Schiffsbegrüßungsanlage. Kurz nach unserem Eintreffen wurden drei Frachter, die Kurs Nordsee unterwegs waren, begrüßt.

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1. Wasserstelle: Am NOK unter der Eisenbahnhochbrücke
 

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Während wir essen, fährt ein Containerfrachter auf dem Kanal vorbei

 

 

 

Bald kamen auch die Kadett-Fahrer an, die im Raum Hamburg in den Feierabendverkehr geraten waren. Damit waren wir komplett: Die Typreferenten, die Norddeutschen und Josef Herter als Vertreter der Organisatoren Monika und Manfred Stör des Treffens 2009 in Leutkirch. So kamen immerhin noch elf Kadett A und zwei Gastfahrzeuge zusammen.

Freitag, 4. Juni 2010: Nordseeausfahrt (Fahrstrecke ca. 175 km)

9 Uhr Abfahrt vom Hotel Tüxen auf der B77 zur Hamburger Hallig, Mittagessen

15 Uhr Kaffeetrinken in Friedrichstadt

19 Uhr Abendessen im alten Fährhaus Lexfähre an der Eider

21 Uhr Rückfahrt ab Breiholz am Nord-Ostsee-Kanal entlang zu den Hotels

Am Morgen des ersten Fahrtages, des Nordseetags, war das Wetter super, wir kamen zügig los und fuhren erst auf dem Ochsenweg – jetzt B 77 – nach Norden und dann über den hier kaum spürbaren Mittelrücken nach Westen Richtung Nordsee.

Als erster Halt bot sich nach einer Stunde das Zapfsäulenmuseum in Osterwittbekfeld an. Der Besitzer Adolf Trede hat während seines Berufslebens einen Betrieb geführt, der Zapfsäulen und Tankstelleneinrichtungen eingerichtet und instand gehalten hat. Er begann, Zapfsäulen zu sammeln und zu restaurieren. Darübe hinaus restauriert er auch Autos, wie den in der Woche unseres Besuchs gerade fertiggestellten und mit frischem TÜV-Siegel wieder für die Straße freigegeben Ford T Bj. 1922. Adolf Trede hatt sein Museum für den Besuch gut vorbereitet und demonstrierte die Restaurierung eines Zählwerks auf der Werkbank im Hof. Auch seine Werkstatt ist beeindruckend. Die Ausstattung mit Drehbank, Abkantbank, Schweißtisch und Ständerbohrmaschine ermöglicht es ihm, bei Bedarf Teile nachzufertigen. Zwischen den etwa 150 Zapfsäulen fanden wir auch eine Georg von Opel aus den 60-er Jahren mit einer ausführlichen Erläuterung: Ab 1955 konkurrierte Georg von Opel unter dem Namen „Volkskraftstoff (VK)“ mit bis zu 8 Pf billigerem Kraftstoffen (bei damals üblichen ca. 60 Pf/l), um den Autofahrern zu nützen und das ererbte Vermögen sinnvoll einzusetzen. Als ihm nachgewiesen wurde, dass die Kraftstoffe aus dem früheren Leunawerk in der DDR stammten, wurde Georg von Opel verfemt. Er verkaufte die Marke an Conoco/Jet.

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Vor dem Zapfsäulenmuseum
 

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Adolf Tredes Werkbank
 

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Zapfsäule für Georg von Opels "Volkskraftstoff"

Die Weiterfahrt führte durch die Geest zur Nordsee. Noch blühte unterwegs der Raps.

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Fotostop vor einem Rapsfeld mit Windkraftwerken im Hintergrund

 

 

 

Von hier aus ging es, vorbei an Feldern, auf die gerade Kohl gepflanzt wurde, durch die Marsch zur Hamburger Hallig. Halligen sind landwirtschaftliche Nutzflächen in der Nordsee, die nicht durch einen Deich vor der Flut geschützt sind und auf denen mindestens ein Haus dauerhaft bewohnt wird.

Das Besondere an der Hamburger Hallig ist, dass man im eigenen Auto auf einer 3 km langen Mautstraße zur Hallog fahren kann. Bei hohen Wasserständen, insbesondere im Winter, liegt diese Straße für Stunden unter Wasser. Diese Straße ist einspurig mit Ausweichstellen. 25 Fahrbahnschwellen (in den USA „dead cops“ also „tote Polizisten“ genannt) und eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 km/h sorgten dafür, dass wir gut durchgeschüttelt auf der Hallig ankamen. Der weite Himmel und die strahlende Sonne ließen uns die Anstrengung schnell vergessen. Die Hallig ist – nachhaltig und ökologisch korrekt – bewirtschaftet; konkret bedeutet dies: eine Speisekarte mit Lamm, Fisch und vegetarischen Gerichten. Insgesamt etwas ungewohnt, aber wohlschmeckend und durchaus erfreulich. Vor dem reetgedeckten Haus bot sich eine gute Gelegenheit für das Gruppenfoto. Weil gerade Ebbe war, zählt dies natürlich nicht als Wasserstelle. Drei Stunden wollten wir nicht auf die Flut warten.

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Gruppenfoto vor dem Haupthaus der Hamburger Hallig

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Unter dem weiten Himmel
 

Nach einem schönen Spaziergang zum Watt ging es dann über die Holperstrecke zurück und weiter nach Friedrichsstadt. Dort, an unserer 2. Wasserstelle setzten wir uns in ein Ausflugsboot auf der Treene und ließen uns durch die Grachten fahren. Ein witziger Fremdenführer erklärte uns die wichtigsten Gebäude und die Grundzüge der Stadtgeschichte. Herzog Friedrich der III von Schleswig ließ 1621 die Stadt als Nordseehafen seines Herzogtums von Holländern bauen, weil diese Erfahrung im Wasserbau mitbrachten. Er lockte die Holländer mit Religionsfreiheit und Steuervorteilen. Aus dem Seehandelszentrum wurde allerdings nichts. Für einen kurzen Stadtbummel blieb auch noch Zeit, inklusive einem Eis oder Kaffee am Marktplatz.

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2. Wasserstelle: Mit dem Ausflugsboot auf der Treene

 

 

 

 

Die Weiterfahrt führte durch die Flussniederung von der Treene zur Eider. Hier im alten Fährhaus Lexfähre, an unserer 3. Wasserstelle, warteten gemütliche  Sitzplätze mit Blick auf den längsten Fluss in Schleswig Holstein, die Eider, und – wenn man ganz weit schaute – auf die Schiffe im Kanal. Im Fährhaus Lexfähre besuchte uns Jens Dresler. Er fährt einen 1999 als Wrack gekauften Kadett A als Alltagswagen und nimmt an vielen Treffen in der Umgebung teil. Er hält sein Auto selbst auf der Straße und kämpft erfolgreich gegen den Rost.

Als es um halb 10 weitergehen sollte, wurden die Organisatoren gefragt, was wir denn am Abend noch vor hätten. Im Juni in Schleswig-Holstein ist es abends so lange hell, dass das Tageslicht für das Zeitgefühl keine Orientierung mehr gibt. Durch die Eiderniederung fuhren wir zum Kanal bei Breiholz und weiter zum Martinshaus. Kaum hatten wir diese 4. Wasserstelleerreicht, kamen auch schon Schiffe durch den Kanal. Da wurde dann wieder ein Foto fällig.

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3. Wasserstelle: Parkplatz an der Lexfähre über die Eider
 

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4. Wasserstelle: Vor dem Martinshaus am Nord-Ostsee-Kanal

 

 

 

Vom Martinshaus führte die letzte und kürzeste Strecke des Tages dann zum Hotel Tüxen im Stadtteil Schleife. Schleife? Die Durchfahrthöhe für Schiffe unter der Eisenbahnhochbrücke beträgt 42 m. Die Züge erreichen diese Höhe auf Rampen. Das 4 km lange Oval auf der Nordseite des Kanals, auf dem die Züge diese Höhe erreichen, heißt „Schleife“.

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Die Eisenbahnhochbrücke, zu der von beiden Seiten Rampen hinaufführen

 

 

 

Samstag, 5. Juni 2010: Ostseeausfahrt (Fahrstrecke ca. 180 km)

9 Uhr Abfahrt vom Hotel Tüxen auf der B77 zum Hafen Flensburg

Dort teilen wir uns auf:

13 Uhr Mittagessen in Hansens Brauerei am Hafen

14 Uhr Fahrt zur Schleifähre in Missunde, Kaffeepause und Überfahrt

16 Uhr Fahrt zum Fischereihafen in Eckernförde

18 Uhr Rückfahrt zu den Hotels

19 Uhr Gemeinsames Abendessen im Hotel Tüxen

Am Samstag, dem Ostseetag, ging es wieder auf der B 77 nach Norden. Wir folgten einer Einladung der Firma Matz Autoteile. Zur Begrüßung erläuterte uns Geschäftsführer Florian Matz (4. Generation) im Hof der früheren Domäne „Sophienhof“ die Geschäftsgrundsätze: Die Firma Matz kauft seit den 30-er Jahren des vergangenen Jahrhunderts bei Herstellern und Händlern Teile auf, oft ganze Waggonladungen. Bei Produktionseinstellungen wie bei Gutbroth, Borgward und DKW ist Matz ebenfalls zur Stelle. Nach etwa 20 Jahren läßt sich entscheiden, welche Fahrzeuge das Zeug zum Oldtimer haben. Wenn die Vorräte des Handels und der Hersteller aufgebraucht sind, kommen die eingelagerten Teile auf den Markt. Der Verkauf erfolgt mit umfangreicher Beratung.

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Der Inhaber, Florian Matz, erläutert die Geschäftsgrundsätze

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5. Generation bei Autoteile Matz
 

 

 

 

Matz vertreibt nicht ausschließlich Neuteile. In der Firma werden auch Baugruppen wie Motoren, Vergaser und Getriebe überholt. Auch Nachfertigungen werden angeschoben. Ein hohes Qualitätsniveau ist Standard. Eine 15-seitige PDF-Liste mit den derzeit lieferbaren Teilen für unsere Kadett A sind im Internet unter www.matz-autoteile.de zu finden. Grundsätzlich gilt: Eine Anfrage lohnt. Ein Anruf kann allerdings etwas Geduld erfordern, denn die umfangreiche Beratung benötigt Ihre Zeit. Einen winzigen Ausschnitt des riesigen Teilelagers zeigt das Bild mit dem derzeit jüngsten Familienmitglied. Matz hatte einen Sonderverkauf mit Besucherrabatt für uns eingerichtet. Obwohl der Teileverkauf hervorragend vorbereitet war, dauerte unser sehr interessanter Besuch gut 2 Stunden.

Anschließend konnten wir am Flensburger Hafen, unserer 5. Wasserstelle, das Mittagessen einnehmen. Hier hatte uns der städtische Bauhof das exklusive Parken auf dem Gehweg erlaubt. Flensburg hat einen guten Namen als oldtimerfreundliche Stadt. Aus Dänemark besuchte uns hier das Ehepaar Kjer mit ihrem Alltagsfahrzeug. Ihr Sohn besitzt einen Kadett A, den er restaurieren möchte, aber die Rückkehr des Wagens auf die Straße wird noch dauern.

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Vor Hansens Brauereigasthof am Flensburger Hafen

 

 

 

 

Von Ruhe nach dem Essen konnte natürlich keine Rede sein. Weiter ging es zur 6. Wasserstelle, der Schleifähre bei Missunde. Vor dem Übersetzen gab es  Kaffee und Kuchen. Hier besuchte uns, wenn auch mit seinem Alltagsfahrzeug, Bent Christiansen aus Dänemark, der in Vemmelev eine Opel-Werkstatt betreibt und drei Opel Kadett A auf der Straße hält.

Beim 10. Treffen in Bad Reichenhall gab es im Gasthaus am Höglwörther See, in dem wir eine Weißwurstbrotzeit einnahmen, eine Hochzeitsgesellschaft mit Gästen in Tracht und Blasmusik. Als wir im Fährhaus in Missunde Kaffee tranken, trafen wir erneut auf eine Hochzeitsgesellschaft. Nach der Kaffeepause setzten wir mit drei Fahrten der seilgeführten Schleifähre zum Südufer über.

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In drei Fahrten mit der Schleifähre ging es auf die Strecke nach Eckernförde

 

 

 

Die Fahrt ging weiter durch ganz kleine Orte in Angeln, deren Namen vorwiegend auf -by wie Brodersby und Rieseby enden. Auch in Mittelengland findet man diese Ortsnamen, die aus der Zeit stammen, als die Wikinger Teile von Mittelengland erobert hatten. Am Hafen in Eckernförde, einer Kleinstadt mit maritimem Charakter, besuchten wir unsere 7. Wasserstelle . Dort im Hafen beherrschen Fischerboote und Segelyachten das Bild.

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7. Wasserstelle: Im Ostseehafen Eckernfördee

Der Tag ging schon wieder in den hier ja sehr langen Abend über. Entlang dem Südufer der Eckernförder Bucht mit Blick auf die Ostsee zog die Karawane weiter, durch ein kurzes Waldstück und den kleinen Ort Harfe bis zur Straße am NOK. Leider konnten wir das angekündigte große Passagierschiff, die Balmoral, nicht sehen, es war früher als angekündigt Richtung Schleuse Kiel durch den Kanal gefahren.

Traditionell gehört der letzte Abend einem Programm mit dem Dank an die Organisatoren. Typreferent Stefan Dierkes fand dabei stimmige Worte und erläuterte, was die Typgruppe Kadett A ausmacht: Es sind die Menschen, die Autos und die schönen Treffen, inkl. der „Abkehr vom Primitiven“, so, wie ja auch der Kadett A bei seiner Markteinführung bei aller zweckmäßigen Einfachheit deutlich über den primitiven Kleinstfahrzeugen der 50-er Jahre eingestuft war. Natürlich wurde mit dem Dank der Teilnehmer auch der „Wanderkadett“ an uns Organisatoren Dagmar und Helmut Neubauer weitergegeben.

Peter Stöhr erläuterte die Pläne für das 15. Jahrestreffen, das vom 23. bis 26. Juni 2011 in Michelstadt im Odenwald von Peter Stöhr, Rüdiger Paust  und Klaus-Dieter Lenz organisiert werden wird.

Sonntag, 6. Juni 2010

Ab 9 Uhr Verabschiedung im Hotel Tüxen

Dagmar und Helmut Neubauer, die Organisatoren des 14. Opel Kadett A-Treffens, waren am Sonntagmorgen beim Abschied froh, dass weder ein Unfall, noch eine Panne oder gar Vandalismus das Treffen beeinträchtigt hatten (Rendsburg ist die Stadt mit der höchsten Kriminalität in Deutschland).

Kommentar zum Treffen

Warum ich das Kadett A-Treffen so mag? von Stefan Dierkes